HACCP-Konzept

HACCP-Konzept

HACCP-Konzept

Der „Codex Alimentarius“ als internationaler Lebensmittelstandard dient dem Schutz der Gesundheit von Verbrauchern. Die Normen wurden von der Codex-Alimentarius-Kommission, einem Gremium aus Experten der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Vereinten Nationen, festgelegt. Ein Bestandteil des Reglements umfasst das HACCP-Konzept. HACCP steht als Abkürzung für „hazard analysis and critical control points”, übersetzt “Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte”. Explizit handelt es sich um das Erkennen, Bewerten und Abwehren von

  • chemischen (z.B. Rückstände von Pflanzenschutz- und Desinfektionsmitteln),
  • physikalischen (wie Verfahrensfehler oder Fremdkörper),
  • anthropogenen (z. B. mangelnde Qualifikation der Mitarbeiter) und
  • biologischen (wie Mikroorganismen)

Gefahren, die die Produktion und den Umgang mit Nahrungsmitteln betreffen. Verunreinigungen durch Keime nehmen bei den gesundheitlichen Risiken innerhalb der Lebensmittelsicherheit einen wesentlichen Rang ein. Umso essentieller erweist sich die Bedeutung eines funktionierenden Hygienemanagements, das sich mit AnoKath auf vortreffliche Weise konkretisieren lässt.

Für wen ist die Umsetzung des HACCP-Konzeptes verpflichtend?

Hygienische Sicherheit mit Einhaltung der definierten Richtlinien ist für alle Unternehmensbranchen zwingend, die Lebensmittel

  • herstellen
  • lagern
  • verarbeiten
  • zubereiten
  • verpacken
  • transportieren oder
  • verkaufen.

Firmen, die landwirtschaftliche Betriebe oder die Lebensmittel- bzw. Ernährungsindustrie beliefern, sind dem Wettbewerb einen entscheidenden Schritt voraus, wenn sie ebenfalls ein HACCP-System vorweisen können. Generell bescheinigt der formelle Nachweis hohe Qualitätsansprüche hinsichtlich Lebensmittelsicherheit und einen sorgsamen Umgang mit Esswaren. Kunden schätzen diesen Vorteil.

7-Schritte-Prinzip der HACCP-Zertifizierungfür das HACCP-Konzept

Die seit 1. Januar 2006 gültigen Vorgaben des Lebensmittelhygiene-Kodex gemäß VO (EG) Nr. 852/2004 teilen sich in sieben, sich gegenseitig ergänzenden Verfahrensweisen auf:

1. Gefahren ermitteln

Eine detaillierte Analyse spürt Gefahrenpotenziale auf, die Risiken für den Lebensmittelkonsum von Menschen bergen. Darüber hinaus findet eine Bewertung der Gefahren und die Planung möglicher Gegenmaßnahmen statt, um vorbeugende Vorkehrungen zu integrieren.

2. Kritische Lenkungspunkte identifizieren

An welchen Positionen innerhalb des betrieblichen Ablaufs existiert eine besonders hohe Gefährdungslage? „Critical Control Points“ (CCP) sind Schnittstellen, die zur Schadensabwehr aktiv gesteuert werden können.

3. HACCP-Konzept- Grenzwerte bestimmen

Festgelegte Minimal- und Maximalwerte für die kritischen Lenkungspunkte dienen als Richtmaße, ab wann ein Eingreifen dringend notwendig wird, um Gefahren zu vereiteln.

4. Überwachungsverfahren einrichten

Jeder CCP muss einem effizienten Kontrollsystem unterliegen.

5. HACCP-Konzept – Korrekturmaßnahmen festlegen

Sobald es an den kritischen Lenkungspunkten zu Abweichungen kommt, wird eine im Vorfeld verankerte Fehlerkorrektor in die Wege geleitet.

6. HACCP-System evaluieren

Um die Lebensmittelsicherheit auf Dauer zu gewährleisten, bedarf es regelmäßige Kontrollen, die die Wirksamkeit des aktuellen Konzeptes unter die Lupe nehmen.

7. HACCP-Konzept dokumentieren

Aufzeichnungen belegen die Sorgfaltspflicht. Nachweise sind bei Kontrollen der Lebensmittelüberwachung und zur Darlegung von Schadensfällen erforderlich, um zwei Beispiele zu nennen.

HACCP-Konzept – problemlos Keime dezimieren mit AnoKath

Zum Ausschluss biologischer Gefahren gemäß HACCP-Richtlinien bietet AnoKath die perfekte Lösung. Die Erzeugung unseres Desinfektionsmittels erfolgt auf rein mineralischer Basis in Verbindung mit Wasser. Da sich im Konzentrat keine toxischen Substanzen befinden, sind belastende Rückstände ausgeschlossen. AnoKath eignet sich sowohl zur Wischdesinfektion als auch zur Raumhygiene, deren Gebrauch mittels Kaltvernebelung erfolgt. Die Aerosol-Anwendungen verteilen winzige Tröpfchen in der Luft, die dort und auf allen Oberflächen Bakterien, Viren, Sporen, Hefe- und Schimmelpilze sowie Geruchspartikel vernichten. AnoKath bekämpft nicht nur Krankheitserreger, sondern auch üble Gerüche.

Wir helfen Ihnen, die HACCP-Kriterien zu erfüllen

Planung und Durchführung eines Lebensmittelsicherheitskonzeptes, das den gesetzlichen Vorgaben entspricht, bedeutet vor allem für kleine und mittelgroße Betriebe oftmals eine Herausforderung. Als erfahrener Partner in allen Hygienefragen unterstützen wir Sie mit externen Partnern gerne bei der Umsetzung eines rechtmäßigen HACCP-Systems in Ihrem Unternehmen.

 

Vorteile von AnoKath®

Anokath kann in nahezu allen Bereichen eingesetzt werden. Es besteht aus Wasser und Mineralsalzen und ist geeignet für Mensch und Tier. In reinster Form ist es höchst effektiv und verursacht keine Umweltschäden.

Anokath ist in kleinen Mengen wie auch in großen Mengen günstig in der Anschaffung und kann sofort eingesetzt werden.

Kostenlose Service-Hotline

Sie haben Fragen zu dem Verfahren und den Einsatzmöglichkeiten von Anokath?

Rufen Sie uns unverbindlich und kostenlos an unter:

0800 5466446

Main Menu