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Reduktion von Viren, Bakterien & Sporen.
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Borreliose

Früh handeln: wichtige Infos zu Borreliose bei Tieren

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Borreliose: Die “Zeckenkrankheit”

 

Die Borreliose ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die durch Zecken übertragen wird. Wenn bei einem Tier eine Lahmheit oder eine Erkrankung über Jahre besteht, keine Ursache gefunden wird und das Tier auf keine Therapie anspricht, sollte man an eine Borreliose denken. 

 

Unsere Empfehlung zur Immunstärkung Borreliose

 

Die richtige Ernährung ist ein wesentlicher Baustein für Gesundheit und Vitalität. AnoKath® Liquid kann das Immunsystem unterstützen. Liquid fördert die normale Funktionen des Darms und der Leber und entgiftet den Pferdekörper. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Pferde oft widerstandsfähiger gegenüber Parasitenbefallsind, wenn der Stoffwechsel reibungslos funktioniert. Ein intaktes Immunsystem ist auch besser in der Lage mit Infektionskrankheiten übertragen durch Parasiten umzugehen. Die ökologische Ernährung leistet auch daher einen wertvollen Beitrag zur langfristigen Pferd Gesundheit. 

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Borrelien können den gesamten Organismus infizieren.

 

Die Borreliose, eine gefährliche Krankheit, entsteht durch das Eindringen von Spirochäten in den Körper. Diese Bakterien bewegen sich selbstständig mithilfe ihrer korkenzieherförmigen Struktur und dringen so in Gewebe und Zellen ein, was eine multisystemische Infektion verursacht. Selbst Zecken können multisystemisch infiziert sein. Im Falle einer Infektion bei einem Pferd breiten sich die Spiralbakterien im ganzen Körper aus und können zu Arthritis, Muskelschwäche und sogar Störungen des zentralen Nervensystems führen. Es ist von entscheidender Bedeutung, sofort zu handeln, wenn eine Borreliose ausbricht.

Dennoch ist nicht jede Infektion zwangsläufig mit einem Ausbruch der Borreliose verbunden. Ein intaktes Immunsystem kann oft die Infektion erfolgreich bekämpfen. Um das Risiko einer Borreliose zu minimieren, sollte das Immunsystem des Pferdes unterstützt werden, und es ist ratsam, das Pferd regelmäßig auf Zecken zu überprüfen, insbesondere nach Ausritten und Weidegängen.

Borreliose Infektion Stufe 1

 

Die Borreliose bei Pferden kann oft erst im fortgeschrittenen, chronischen Stadium erkannt werden, da sie im Frühstadium, während der Infektion, keine markanten Symptome zeigt. Symptome wie Mattigkeit, leichtes Fieber, Appetitlosigkeit und geschwollene Lymphknoten können vorkommen, ähneln jedoch Symptomen von harmlosen grippalen Infekten. Gelenkschwellungen und steife Gelenke können gelegentlich zu Lahmheit führen. Auch die typische “Wanderröte” (Erythema migrans), eine Hautrötung um die Bissstelle herum, die beim Menschen als sicheres Indiz für einen Zeckenbiss gilt, wird bei Pferden aufgrund des Fells und der Hautpigmentierung selten entdeckt.

Borreliose Infektion Stufe 2

 

Wochen bis Monate nach der Infektion können in verschiedenen Körperteilen eines Pferdes, besonders in gut durchbluteten Gelenken wie Muskeln, Sehnen und Bänder Probleme auftreten. Allerdings Nerven können ebenfalls betroffen sein. Wiederkehrende Lähmungen an verschiedenen Stellen sind üblich. Viele infizierte Pferde haben erhöhte Körpertemperatur von 39,5 bis 40 Grad Celsius und erscheinen lethargisch. Die Symptome können noch einer Erkältung oder Grippe ähneln. Symptome können auch Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust, kolikartige Symptome, Muskel-Verspannungen, oder Augenentzündung sein. In einigen Fällen kann die Infektion auch Schäden am Nervensystem, Herz, Nieren und andere Organe hervorrufen. Zu den Komplikationen der Lyme-Borreliose gehören Meningitis und Nerven-Wurzel-Krankheit, Gesichts -, Nervenlähmung, Nervenentzündung, Nierenschäden, Herz-Rhythmus-Störungen, und Mondblindheit.

Borreliose Infektion Stufe 3

 

Nach einer Borreliose-Infektion beim Pferd kann es Monate bis Jahre dauern, bis die Erkrankung in Stadium III übergeht, in dem das Nervensystem und weitere Organe betroffen sind. In diesem Stadium ist die Heilungschance gering und trotz Therapie kann es immer wieder zu späteren Ausbrüchen kommen, da die Erreger phasenweise inaktiv sein können. Mögliche Symptome einer chronischen Borreliose beim Pferd sind Rheumatische Beschwerden, chronische Muskel- oder Gelenkentzündungen, Organschäden, Hirnhautentzündung, Huflederhautentzündungen, Hufrehe, degenerative Hautveränderungen, erhöhte Allergiebereitschaft, Ataxie, Headshaking und Verhaltensänderungen wie Aggressivität oder Rennen im Kreis.

Borreliose und Antibiotika 

 

Antibiotika sind nicht das ultimative Heilmittel, da sie nur in bestimmten Phasen der Vermehrung von Borreliose wirksam sind. Borrelien können inaktive Phasen durchlaufen, in denen Antibiotika nicht wirken. Unter dem Einfluss von Antibiotika bilden sie manchmal zellwandfreie Formen, die das Immunsystem nicht mehr erkennt. Außerdem beeinträchtigen Antibiotika die Darmflora des Pferdes, die eine wichtige Rolle in der Abwehr des Körpers spielt. Dies führt oft zu Pilzinfektionen, allergischen Erkrankungen und in seltenen Fällen zu anaphylaktischen Schocks. Infektionen, die zuvor geheilt schienen, können erneut auftreten

 

Substanzen, die Zecken abstoßen können ein guter Anfang sein, aber Sie bieten keinen umfassenden Schutz. Daher sollten Pferde regelmäßig bach Zecken abgesucht werden. Verwenden Sie nur entsprechendes Werkzeug, um die Parasiten zu entfernen. Öl, Klebstoff oder Feuer sollte nicht verwendet werden. Die Zecke sollte als ganzes mit dem Kopf, ohne gequetscht, entfernt werden, um Infektionen zu vermeiden. Ein weiterer Ansatz zur Verhinderung der Lyme-Borreliose ist das Immunsystem zu unterstützen. Für Beispiel, bis zu 20% der deutschen haben Antikörper gegen Borrelien, ohne jemals Symptome der Krankheit zeigten. Dies bedeutet, dass selbst wenn eine Infektion Auftritt, die durch einen Zeckenbiss entsteht, nicht jede infizierte person automatisch die gefährliche Lyme-Borreliose entwickelt. Daher ist es wichtig, das Immunsystem zu stärken um die Krankheit verhindern

FAQs

Borreliose („Zeckenkrankheit“) – Orientierung im Tierbereich und Hygiene mit AnoKath

Was ist Borreliose bei Tieren überhaupt?

Borreliose ist eine durch Zecken übertragene Erkrankung, die durch Borrelien verursacht wird. Im Alltag wird sie oft als „Zeckenkrankheit“ bezeichnet. Wichtig: Nicht jede Zecke überträgt Borrelien, und nicht jedes Tier entwickelt Symptome – aber konsequente Zeckenprophylaxe und Umfeldhygiene sind zentrale Stellschrauben.
AnoKath-Vorteil: AnoKath kann dich dabei unterstützen, die Hygiene im Tierumfeld konsequent umzusetzen (Liegeplätze, Decken, Auto/Transport, Kontaktflächen) – als stabile Routine neben Zeckenmanagement.

Welche Symptome können bei Borreliose auftreten?

Je nach Tierart und Verlauf können u. a. auftreten:

  • Mattigkeit, Leistungsabfall
  • Lahmheit oder wechselnde Gelenkprobleme
  • Fieberphasen, Unwohlsein
  • teils unspezifische Beschwerden, die kommen und gehen

AnoKath-Vorteil: Wenn du den Verdacht hast, hilft ein klarer Plan: Abklärung + Routine. AnoKath unterstützt dich dabei, den Alltag hygienisch stabil zu halten, während du Ursachen sauber klärst.

Wie steckt sich mein Tier an – und wann ist das Risiko besonders hoch?

Ansteckung erfolgt über Zeckenstich. Risiko steigt in Zeiten und Regionen mit hohem Zeckendruck, bei hohem Gras, Waldrändern, feuchtem Unterholz und bei Tieren, die viel draußen sind.
AnoKath-Vorteil: AnoKath hilft dir, die „Zecken-Schleppkette“ im Alltag zu reduzieren: Auto, Transportbox, Liegeplatz-Umfeld, Bürsten/Putzzeug und Kontaktflächen regelmäßig hygienisch managen.

Was sollte ich nach einem Zeckenfund sofort tun?

Praxisnaher Sofortplan:

  • Zecke möglichst zügig und korrekt entfernen
  • Stichstelle beobachten (Rötung, Schwellung, Reizung)
  • in den Folgetagen auf Verhalten, Fieber, Lahmheit achten
  • bei auffälligen Symptomen tierärztlich abklären

AnoKath-Vorteil: Parallel kannst du mit AnoKath die Umgebung sauber halten (Liegeplatz, Decken, Bürsten/Griffbereiche) – das ersetzt keine Zeckenprophylaxe, bringt aber mehr Hygiene und Ordnung in die Routine.

Wie kann ich Borreliose vorbeugen?

Praxisnaher Sofortplan:

  • Zecke möglichst zügig und korrekt entfernen
  • Stichstelle beobachten (Rötung, Schwellung, Reizung)
  • in den Folgetagen auf Verhalten, Fieber, Lahmheit achten
  • bei auffälligen Symptomen tierärztlich abklären

AnoKath-Vorteil: Parallel kannst du mit AnoKath die Umgebung sauber halten (Liegeplatz, Decken, Bürsten/Griffbereiche) – das ersetzt keine Zeckenprophylaxe, bringt aber mehr Hygiene und Ordnung in die Routine.

Wie kann AnoKath bei „Zeckenkrankheit“ sinnvoll unterstützen?

Wichtig: AnoKath ist kein Mittel gegen Borreliose selbst. Der Mehrwert liegt im Hygiene- und Routine-Teil, den viele unterschätzen:

  • Kontaktflächen und Hotspots (Auto, Transportbox, Liegeplätze, Griffe, Bürsten) konsequent hygienisch stabilisieren
  • klare Abläufe, damit Zeckenmanagement im Alltag nicht „untergeht“
  • weniger Produktmix, ein System für viele Einsatzorte

AnoKath-Vorteil: Du positionierst AnoKath als professionelles Hygienesystem im Tieralltag – als sinnvolle Ergänzung zu Zeckenschutz und tierärztlicher Abklärung, wenn Symptome auftreten.