Wenn der Organismus dauerhaft übersäuert, steigt die Anfälligkeit für verschiedene Beschwerden – teils mit ernsten Folgen. Häufig zeigt sich das so:
Arthrose & Gelenke: Säuren belasten Bindegewebe und Gelenke, fördern Entzündungen und können den Knorpelabbau beschleunigen.
Hautprobleme: Du überlastest die Haut als „Ausscheidungsweg“ – Ekzeme, Hotspots, Allergien oder Pilzthemen können sich leichter entwickeln.
Nieren & Blase: Die Nieren müssen mehr ausgleichen; das kann Nieren- und Blasenprobleme sowie Kristallbildung begünstigen.
Leber: Die Leber arbeitet unter Dauerstress, was Entzündungen und Stoffwechselstörungen begünstigen kann.
Immunsystem: Das Ungleichgewicht schwächt Abwehrmechanismen – Infekte, Pilze und Parasiten haben leichteres Spiel.
Verdauung: Du bringst die Darmflora aus dem Takt; Durchfall, Verstopfung, Blähungen oder Unverträglichkeiten treten eher auf.
Zähne: Ein verschobener pH-Wert im Maul begünstigt Zahnstein, Parodontose und Mundgeruch.
Zellstress: Ein dauerhaft ungünstiges Milieu kann oxidativen Stress erhöhen; einige Studien sehen hier mögliche Zusammenhänge mit erhöhten Risiken.