Es ist ein Bild, das viele Hundehalter zur Verzweiflung treibt: Der Hund wird morgens unruhig wach, schmatzt laut, würgt und erbricht schließlich gelben, schaumigen Schleim. Beim Spaziergang stürzt er sich förmlich auf jeden Grashalm, um seinen brennenden Magen zu beruhigen. Zu Hause fängt er dann an, sich exzessiv an den Pfoten zu lecken oder sich blutig zu kratzen, während sein Fell zunehmend stumpf wird und unangenehm "hundelt".
Diese Symptome sind keine isolierten Magenprobleme oder bloße Hauttrockenheit. Sie sind der Hilfeschrei eines Organismus, dessen Säure-Basen-Haushalt völlig aus dem Gleichgewicht geraten ist. Anstatt den Magen mit chemischen Säureblockern lahmzulegen oder den Juckreiz mit Cortison zu unterdrücken, muss der Körper ganzheitlich entlastet werden. Mit dem AnoKath® System setzen wir genau dort an: Wir puffern die überschüssigen Säuren von innen ab und lindern irritierte Hautpartien von außen – sanft, natürlich und nachhaltig.
Experten-Tipp von Ina Amberg (Zertifizierte Sachverständige für Tiergesundheit):
"Eine chronische Übersäuerung (latente Azidose) baut sich über Monate auf. Oft durch zu viel reines Fleisch ohne basischen Ausgleich, extremen Stress oder minderwertiges Futter. Wenn die eigentlichen Entgiftungsorgane – Leber und Nieren – diese Säureflut nicht mehr bewältigen können, nutzt der Körper den Magen (Sodbrennen) und vor allem die Haut als Notventil, um die Schlackenstoffe nach außen zu transportieren. Deshalb kratzen sich übersäuerte Hunde oft blutig. Wer hier nur den Magen oder nur die Haut behandelt, verliert den Kampf. Wir müssen das Milieu im gesamten Stoffwechsel zwingend durch basische Puffer regulieren."