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Übersäuerung beim Hund: Ursachen verstehen, Sodbrennen und Juckreiz natürlich stoppen

Übersäuerung Hund

Es ist ein Bild, das viele Hundehalter zur Verzweiflung treibt: Der Hund wird morgens unruhig wach, schmatzt laut, würgt und erbricht schließlich gelben, schaumigen Schleim. Beim Spaziergang stürzt er sich förmlich auf jeden Grashalm, um seinen brennenden Magen zu beruhigen. Zu Hause fängt er dann an, sich exzessiv an den Pfoten zu lecken oder sich blutig zu kratzen, während sein Fell zunehmend stumpf wird und unangenehm "hundelt".

 

Diese Symptome sind keine isolierten Magenprobleme oder bloße Hauttrockenheit. Sie sind der Hilfeschrei eines Organismus, dessen Säure-Basen-Haushalt völlig aus dem Gleichgewicht geraten ist. Anstatt den Magen mit chemischen Säureblockern lahmzulegen oder den Juckreiz mit Cortison zu unterdrücken, muss der Körper ganzheitlich entlastet werden. Mit dem AnoKath® System setzen wir genau dort an: Wir puffern die überschüssigen Säuren von innen ab und lindern irritierte Hautpartien von außen – sanft, natürlich und nachhaltig.

 

Experten-Tipp von Ina Amberg (Zertifizierte Sachverständige für Tiergesundheit): 

"Eine chronische Übersäuerung (latente Azidose) baut sich über Monate auf. Oft durch zu viel reines Fleisch ohne basischen Ausgleich, extremen Stress oder minderwertiges Futter. Wenn die eigentlichen Entgiftungsorgane – Leber und Nieren – diese Säureflut nicht mehr bewältigen können, nutzt der Körper den Magen (Sodbrennen) und vor allem die Haut als Notventil, um die Schlackenstoffe nach außen zu transportieren. Deshalb kratzen sich übersäuerte Hunde oft blutig. Wer hier nur den Magen oder nur die Haut behandelt, verliert den Kampf. Wir müssen das Milieu im gesamten Stoffwechsel zwingend durch basische Puffer regulieren."

Das Problem: Wenn der Körper im eigenen Säurebad ertrinkt

Ein gesunder Säure-Basen-Haushalt ist für den Hund überlebenswichtig. Nahezu alle Stoffwechselvorgänge funktionieren nur bei einem ganz bestimmten pH-Wert. Wird der Hund nun dauerhaft mit säurebildenden Faktoren konfrontiert – wie einem extrem hohen Fleischanteil (BARF ohne Gemüseausgleich), künstlichen Futterzusätzen, Dauerstress durch Unruhe im Haushalt oder mangelnder Bewegung – kippt dieses sensible System.

 

Der Körper muss die Säuren irgendwo lagern, um das Blut vor einer tödlichen Übersäuerung zu schützen. Er lagert sie im Bindegewebe, in den Gelenken und in der Haut ein. Die Folgen sind fatal: Die Haut übersäuert, das Milieu für nützliche Hautbakterien wird zerstört, und Hefepilze sowie schädliche Keime breiten sich explosionsartig aus. Der Hund leidet unter einem unerträglichen Ganzkörper-Juckreiz, das Fell verliert seinen Glanz, und der Hund riecht extrem unangenehm ranzig. Um diesen Teufelskreis aus Magenbrennen und Hautekzemen zu durchbrechen, müssen Sie die Säuren binden und ausscheiden.

Der direkte Vergleich: Chemische Unterdrückung vs. Das AnoKath® Konzept

Ansatzpunkt

Klassische Symptombehandlung

Das ganzheitliche AnoKath® Konzept

Magen / Sodbrennen

Chemische Säureblocker (stören die Verdauung)

AnoKath® Liquid (Puffert Säuren natürlich ab)

Haut & Juckreiz

Cortison-Salben (belasten die Leber zusätzlich)

AnoKath® AniSeptica (Lindert Juckreiz von außen)

Ursachen-Umgang

Ignoriert das übersäuerte Bindegewebe

Stoffwechsel-Regulation fördert die Ausscheidung

Ziel

Kurzfristiges Abschalten der Symptome

Langfristiges Säure-Basen-Gleichgewicht

In 3 Schritten zur inneren Balance: So entsäuern Sie Ihren Hund

Wenn Ihr Hund übersäuert ist, braucht er eine ganzheitliche Unterstützung. So verhelfen Sie ihm wieder zu mehr Wohlbefinden:

 

Schritt 1: Fütterung und Stressmanagement anpassen 

Überprüfen Sie den Napf: Ein reiner Fleischberg macht krank. Der Körper braucht zwingend basische Komponenten wie schonend gegartes Gemüse (Karotten, Zucchini) als Gegengewicht. Reduzieren Sie zudem Stressfaktoren im Alltag und sorgen Sie für ausreichend moderate Bewegung, damit der Hund Säuren (über Kohlendioxid) abatmen kann.

 

Schritt 2: Von innen entsäuern (AnoKath® Liquid) 

Geben Sie unserem bewährten AnoKath® Liquid einen festen Platz im täglichen Fütterungsplan. Es wird einfach über das Trinkwasser oder das Futter verabreicht. Es liefert wichtige basische Komponenten, bindet die aggressiven Säuren im Magen-Darm-Trakt und entlastet so Leber und Nieren bei der Entgiftung.

 

Schritt 3: Juckreiz von außen stoppen (AnoKath® AniSeptica Pet) Wenn die Übersäuerung bereits zu Kratz-Attacken und roten Pfoten geführt hat, braucht die Haut sofortige Hilfe. Sprühen Sie unser alkoholfreies AnoKath® AniSeptica auf die betroffenen, juckenden Hautpartien. Es neutralisiert festsitzende Bakterien und Pilze, kühlt angenehm und stoppt den Juckreiz, ohne durch toxische Chemie zu brennen.

FAQ – Häufige Fragen zur Übersäuerung beim Hund

Woran erkenne ich eine Übersäuerung bei meinem Hund am schnellsten?

Die klassischsten Warnsignale sind morgendliches Schmatzen, extremes Grasfressen beim Spaziergang und das Erbrechen von gelbem, schaumigem Schleim auf nüchternen Magen. Parallel dazu entwickelt der Hund oft einen extrem stumpfen Pelz, unangenehmen Körpergeruch und fängt an, sich scheinbar grundlos intensiv zu kratzen oder die Pfoten zu lecken.

Warum löst eine Übersäuerung diesen extremen Juckreiz aus?

Wenn die primären Entgiftungsorgane (Leber und Nieren) durch die ständige Säureflut überlastet sind, sucht sich der Körper ein Notventil: die Haut. Die Säuren werden in der Haut abgelagert. Das verändert den pH-Wert der Haut massiv, reizt die Nervenenden und zerstört die natürliche Hautbarriere, was zu einem quälenden Juckreiz und oft zu Hautekzemen führt.

Was genau darf ein übersäuerter Hund eigentlich noch fressen?

Das Ziel ist ein Ausgleich. Reduzieren Sie Kohlenhydrate (Getreide) und extrem proteinreiche Kauartikel. Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung mit hochwertigem, leicht verdaulichem Muskelmeat, welches durch basische Komponenten wie gedünstetes Gemüse (z. B. Karotten, Zucchini, Brokkoli) ergänzt wird. Verzichten Sie auf Futter mit künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen.

Wie genau funktioniert das AnoKath Liquid im Hundekörper?

Unser AnoKath® Liquid ist eine basische Lösung, die dem Organismus hilft, die fehlgeleitete Säureproduktion auszugleichen. Es wirkt wie ein biochemischer Puffer: Es fängt überschüssige Magensäure ab, beruhigt die gereizte Magenschleimhaut und hilft dem Stoffwechsel, eingelagerte Säure-Schlacken aus dem Bindegewebe zu lösen und auszuscheiden.

Wie lange dauert es, bis die Übersäuerung beim Hund komplett abklingt?

Ein Säure-Basen-Haushalt gerät nicht über Nacht aus den Fugen, sondern über Monate. Dementsprechend braucht auch die Regulation ihre Zeit. Wenn Sie die Fütterung anpassen und den Hund täglich mit AnoKath® Liquid unterstützen, sehen Sie in der Regel nach 4 bis 8 Wochen eine sehr deutliche Besserung von Sodbrennen, Fellqualität und Juckreiz.

Wann sollte ich bei diesen Symptomen zwingend zum Tierarzt gehen?

Wenn das Erbrechen nicht aufhört, der Hund völlig apathisch wirkt, extrem an Gewicht verliert oder der Juckreiz zu tiefen, blutig-eitrigen Wunden (Hot Spots) geführt hat, müssen Sie sofort einen Tierarzt aufsuchen. Starke Symptome können auch auf eine ernste Leber-, Bauchspeicheldrüsen- oder Nierenerkrankung hindeuten, die medizinisch abgeklärt werden muss.

Über die Autoren: Ihre Experten für Stoffwechsel und Milieu-Regulation

Als zertifizierte Sachverständige für Tiergesundheit und Desinfektionsdienstleistungen verbinden Ina und Armin Amberg medizinisches Fachwissen mit praktischen Lösungen für ein gesundes Tierumfeld. Da eine Übersäuerung beim Hund oft die Basis für zahlreiche chronische Beschwerden bildet, liegt ihr Fokus auf der ganzheitlichen Regulation des Säure-Basen-Haushalts und der Optimierung des Stoffwechselmilieus. Mit ihrer Expertise bei AnoKath unterstützen sie Hundebesitzer dabei, die Anzeichen einer Übersäuerung frühzeitig zu erkennen und durch gezielte Maßnahmen das natürliche Gleichgewicht im Organismus nachhaltig wiederherzustellen.