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Reduktion von Viren, Bakterien & Sporen.
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Pferd hustet Pferd hustet Pferd hustet

Pferd hustet

Ursachen prüfen und Atemwege gezielt unterstützen

Pferd hustet

Pferd hustet: Ursachen erkennen, Stallklima verbessern, Atemwege unterstützen

Wenn dein Pferd hustet, steckt dahinter selten „nur die Jahreszeit“. Du triffst Pferdehusten ganzjährig – oft als Folge aus Stallluft, Staub, Schimmelbelastung im Heu, Ammoniak, Stress oder einer Infektion. Je früher du die Auslöser erkennst, desto schneller bringst du Ruhe in die Atemwege und schützt Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden und Trainingsfreude.

 

Ein akuter Husten kann sich sonst festsetzen und in eine chronische Reizung übergehen. Darum setzt du auf ein klares Konzept: Ursache senken, Atemwege begleiten, Hygiene stabil halten – und bei Warnzeichen konsequent tierärztlich abklären.

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Warum hustet dein Pferd? Häufige Ursachen im Stallalltag

Du löst Pferdehusten oft nicht mit „einem Trick“, sondern indem du die wichtigsten Trigger systematisch reduzierst:

  • Staub im Heu, in der Einstreu oder auf dem Putzplatz
  • Schimmelsporen (auch unsichtbar) und muffige Chargen im Raufutter
  • Ammoniak durch feuchte Bereiche, Urin, schlechte Lüftung
  • Trockene Stallluft und gereizte Schleimhäute
  • Infektionen (z. B. in der Stallgemeinschaft) und Keimdruck an Kontaktflächen
  • Allergische Reaktionen (Staub, Pollen, Sporen)
  • Stress & schwächere Abwehr (Umstallung, Trainingspause, Wetterwechsel)
  • Zu wenig Frischluft & Bewegung (lange Boxenzeit)

Warum der Körper hustet: Das Selbstreinigungssystem der Atemwege

Dein Pferd reinigt die Atemwege permanent: Schleim bindet Partikel (Staub, Sporen, Pollen), Flimmerhärchen transportieren sie ab – Husten und Nasenausfluss helfen beim „Abtransport“. Steigt die Belastung, produziert der Körper mehr Schleim. Wird der Schleim zäh, bremst du die Selbstreinigung aus: Partikel bleiben länger, Reize steigen, Entzündungen können sich festsetzen. Genau hier setzt du an: Belastung runter, Atemwege sanft begleiten.

Die größten Hebel im Alltag: Stallklima & Staub reduzieren

Du bekommst Pferdehusten oft schneller in den Griff, wenn du direkt an den Hotspots arbeitest:

  • Lüften statt „Stall steht“: Mehr Frischluft, weniger Reizstoffe
  • Feuchte Stellen konsequent raus: Ammoniakquellen senken
  • Staubarme Einstreu wählen und Umgebung regelmäßig reinigen
  • Putzplätze/Anbindestellen sauber halten, Staubwolken vermeiden
  • Fütterung so gestalten, dass weniger Staub aufwirbelt

Heu & Futterhygiene: Schimmel und Staub als häufigster Trigger

Schimmel ist nicht immer sichtbar. Du erkennst belastete Chargen oft über muffigen Geruch, Staubwolken, feuchte Klumpen, Wärme im Ballen oder „Nester“. Hier gilt:

  • Stark auffälliges Heu konsequent entsorgen (nicht untermischen)
  • Heu trocken, luftig, erhöht lagern (keine staunasse Ecke, keine dichte Plane)
  • Chargen regelmäßig prüfen und Problem-Ballen sofort aussortieren

Das AnoKath Konzept bei Pferd hustet: 4 Bausteine für deine Routine

AnoKath Natursole 

  • Du befeuchtest die Atemwege sanft
  • Du begleitest zähes Sekret im Alltag
  • Du nutzt sie in Solekammer oder mit Maske
  • Du arbeitest ohne reizende Zusatzstoffe
  • Du hältst Geräte-Hygiene konsequent ein (Maske/Schlauch/Behälter reinigen & trocknen)

Atemfit & Seuchenprävention

  • Du stabilisierst die Stallluft-Routine
  • Du reduzierst Geruchs- und Reizbelastung im Umfeld
  • Du nutzt es flexibel in Box, Stallbereich oder Solekammer (je nach Setup)
  • Du kombinierst es mit Lüftung, Staubreduktion und Hotspot-Hygiene

AnoKath heuSan

  • Du reduzierst Schimmel- und Staubbelastung im Heu im Alltag
  • Du sparst Zeit, weil du ohne Einweichen und Nachspülen arbeitest
  • Du hältst dein Heumanagement stabil – besonders bei Grenzfällen (immer nach Anwendungshinweis)

AnoKath Liquid

AnoKath Liquid nutzt du begleitend als Säure-Basen-Ausgleich, wenn Belastung, Trainingspause oder Rekonvaleszenz den Alltag verändern. Es ersetzt keine Diagnose, kann aber deine Routine strukturieren.

Pferd hustet

Atemwegsprobleme treffen dein Pferd nicht nur in der Stallsaison im Winter, sondern oft das ganze Jahr. Du siehst daran schnell: Nicht nur Wetter und Jahreszeit spielen eine Rolle. Häufig löst die Haltung die eigentlichen Reize aus – vor allem Stallluft, Staub und Futterqualität.

 

Bronchitis gehört zu den häufigsten Atemwegsthemen beim Pferd. Reagierst du zu spät oder ignorierst die Warnzeichen, kann aus einer akuten Reizung ein chronisches Problem werden. Dadurch leidet nicht nur das Wohlbefinden, sondern oft auch die Leistungsfähigkeit – im ungünstigen Verlauf bis hin zu dauerhaften Einschränkungen.

 

In Ställen hältst du Pferde noch immer viel in Boxen, oft mit wenig Luftaustausch. Gerade im Winter verschärfst du das Problem, wenn du weniger lüftest. Gleichzeitig belastest du die Atemwege zusätzlich, wenn Heu oder Einstreu stauben oder Schimmelsporen enthalten. Damit reizt du nicht nur Lunge und Atemwege, sondern stresst häufig auch das gesamte System.

 

Gönnst du deinem Pferd zu wenig Zeit an frischer Luft, verschlechterst du die Ausgangslage weiter. Du setzt zusätzliche Reize frei, wenn du den Stall reinigst oder Heu aufschüttelst, während die Pferde in der Box stehen. Auch Putzen wirbelt Staub, Haare und Dreck auf. Kommen dann noch Pollen oder Allergene dazu, steigen Reizung und Hustenbereitschaft spürbar.

FAQs

Pferd hustet

Warum hustet mein Pferd besonders beim Heufressen?

Du siehst Husten an der Raufe oft, wenn Staub, Schimmelsporen oder trockene Luft die Schleimhäute reizen. Prüfe Heu und Einstreu, lüfte konsequent und füttere staubarm. Reduziere Stress und halte dein Pferd ruhig. Bleibt Husten länger als wenige Tage, lass tierärztlich abklären und beobachte, ob Nasenausfluss oder Fieber dazukommt.

Wann wird Husten zum Notfall?

Du rufst sofort den Tierarzt, wenn dein Pferd Fieber hat, schwer atmet, deutlich Leistung verliert, apathisch wirkt oder eitrigen Nasenausfluss zeigt. Auch wiederkehrende Koliken, starkes Pumpen oder rasselnde Atemgeräusche sind Warnzeichen. Bis zur Abklärung reduzierst du Staub, lüftest und isolierst Verdachtsfälle und hältst Kontakte über Putzzeug strikt getrennt.

Hilft Heu wässern oder bedampfen immer?

Du kannst Staub über Bedampfen oder Wässern senken, aber du löst damit nicht jedes Problem. Bei schimmeligem oder muffigem Heu entsorgst du konsequent. Langes Wässern kann Nährstoffe auswaschen und Keime fördern. Stabilisiere lieber Lagerung, Belüftung und Futterhygiene. Bei Grenzfällen unterstützt dich heuSan nach Anwendungshinweis zusätzlich.

Wie nutzt du Natursole sinnvoll zur Inhalation?

Du inhalierst Natursole als sanfte Routine, um die Atemwege zu befeuchten und zähes Sekret besser zu lösen. Nutze Maske oder Solekammer, halte Einwirkzeiten moderat und steigere langsam. Reinige Maske, Schlauch und Behälter nach jeder Anwendung und lasse alles komplett trocknen, damit du keine Keime einträgst.

Was machst du bei leicht belastetem Heu ohne sichtbaren Schimmel?

Du reduzierst Schimmelsporen und Staub am effektivsten, wenn du Heu trocken, luftig und erhöht lagerst und jeden Ballen kritisch prüfst. Entsorge sichtbar befallenes oder stark muffiges Heu sofort. Bei leicht belasteten Grenzfällen kannst du heuSan nach Anwendungshinweis einsetzen und so die Handhabung verbessern im Stallalltag spürbar.

Wie verbesserst du Stallluft schnell und praktisch?

Du verbesserst Stallluft, indem du täglich lüftest, nasse Stellen entfernst, Einstreu staubarm wählst und Ammoniakquellen reduzierst. Arbeite Hotspots wie Boxenfronten, Tränken und Griffe regelmäßig ab. Atemfit kann deine Routine ergänzen, wenn du die Stallluft per Raumverteilung oder Vernebelung stabil hältst und dein Pferd dadurch weniger Reizbelastung spürt.