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Desinfektion nach Hochwasserschaden

Desinfektion nach Hochwasserschaden oder Überschwemmung mit Anokath. In den letzten Jahren traten verstärkt Flüsse und Bäche über die Ufer. Auen dienten einst dem Schutz vor Hochwasser, doch 80 % dieser natürlichen Überflutungsflächen gingen bereits verloren. Die Begradigungen der Flüsse und die Versiegelung von Landschaften tragen zu einem höheren Hochwasserrisiko bei. Nach Auskunft der Versicherungen haben sich zudem verheerende Stürme und Regenfälle in Deutschland seit 1970 mehr als verdreifacht. Aufgrund der globalen Erderwärmung und einer auffälligen Häufung von Extremwetterlagen wird ein Klimawandel immer wahrscheinlicher. Nach Hochwasser Überschwemmung ist eine Desinfektion mit Anokath ratsam.

Desinfektion nach Hochwasserschaden: gegen gefährliche Keime mit AnoKath® vorgehen

Zu den katastrophalen Folgen von Hochwasserschaden gesellt sich ein gesundheitliches Problem: Keime führen zu einer Steigerung des Infektionsrisikos. Nach Rückgang des Hochwassers ist die Gefahr noch lange nicht gebannt. Mikroskopische Bestandsaufnahmen belegen vor allem die Kontaminationen mit Fäkalbakterien. Escherichia coli, auch Koli- oder Fäkalbakterium genannt, gelangt von mit Gülle gedüngten Feldern und Äckern mit dem Hochwasser direkt in die Keller und Wohnungen. Auf eine gründliche Desinfektion nach Überschwemmung kann deshalb nicht verzichtet werden. Verwenden Sie deshalb die Desinfektion nach Hochwasser Überschwemmung mit Anokath.

Gesundheitliche Risiken durch Kolibakterien – Desinfektion nach Hochwasser mit AnoKath®

Desinfektion nach Hochwasser bewahrt vor diversen Krankheiten, die der Erreger Escherichia hervorrufen kann. Durchfall stellt dabei noch die harmloseste Variante dar, denn auf diese Weise werden die Bakterien meist auf schnellem Wege wieder ausgeschieden. Gelangen Fäkalbakterien in andere Körperregionen, besteht dagegen Grund zur Besorgnis. Blutiger Durchfall oder Blut im Urin in Verbindung mit starken Bauchschmerzen sind Symptome, die auf schwerwiegende Infektionen hinweisen. Fäkalbakterien, deren Übertragung größtenteils durch orale Aufnahme erfolgt, lösen unter Umständen lebensbedrohliche Lungenentzündungen oder Schädigungen der Nieren aus. Dringen Kolibakterien über eine offene Wunde in die Blutbahn ein, kann es zu einer Blutvergiftung kommen.

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