Ein beißend-muffiger Geruch, weiße Fäden im Ballen oder eine dichte Staubwolke beim Aufschütteln: Verschimmeltes Heu ist ein Albtraum für Pferdebesitzer. Erfahren Sie, wann ein Ballen unwiderruflich entsorgt werden muss und wie Sie das Schimmelrisiko in Ihrem restlichen Futter sicher und rückstandsfrei minimieren.
Raufutter ist die wichtigste Lebensgrundlage für Pferde. Doch durch zu viel Restfeuchte beim Pressen, eine schlechte Belüftung im Heulager oder Kondenswasser entstehen im Inneren der Ballen oft gefährliche Schimmelnester.
Verschimmeltes Heu ist kein kleiner optischer Makel, sondern eine massive Gefahr für die Tiergesundheit. Die eingeatmeten Schimmelpilzsporen sind der Hauptauslöser für chronischen Husten und Equines Asthma (COB/RAO). Schlimmer noch: Der Schimmel produziert giftige Mykotoxine, die schwere Leberschäden und Koliken auslösen können.
Hier gilt höchste Vorsicht! Während komplett durchzogene Ballen rigoros entsorgt werden müssen, können Sie bei leichten Grenzfällen oder beim restlichen, optisch sauberen Heu rechtzeitig gegensteuern. Mit der oxidativen Kraft von AnoKath® heuSan senken Sie die unsichtbare Sporenlast im Futter drastisch – ganz ohne aggressive Chemie oder Alkohole.