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Im Jahre 2022 traten in Deutschland erstmals Fälle von Affenpocken auf. Entdeckt wurde die Infektionskrankheit 1958 bei Laboraffen, die pockenähnliche Symptome aufwiesen. Die Unterfamilie Chordopoxvirinae aus der Klassifizierung Viren und der Familie Poxviridae fasst acht Gattungen namens Orthopoxviren zusammen. Eine davon ist Orthopoxvirus simiae (Affenpockenvirus). Neuerdings wird offiziell vom Monkeypox virus, kurz MPXV, gesprochen. Wie alle Pockenviren gehört das Affenpockenvirus zu den DNA-Viren, deren Erbmaterial aus DNA besteht. Verbreitungen kommen vor allem in West- und Zentralafrika vor. Als natürliche Wirte von Orthopoxvirus simiae gelten diverse Nagetiere. Weil es sich um eine Zoonose handelt, befallen die Viren auch Affen (Namensgebung) und Menschen.

Symptome bei Affenpocken

So wie bei den echten Pocken, ist eine Infektion mit Affenpocken mit typischem Ausschlag und Bläschenbildung verbunden, oftmals beginnend im Gesicht oder Genitalbereich, später am ganzen Körper, auch an Handflächen und Fußsohlen. Die Pusteln vertrocknen und fallen nach geraumer Zeit ab. Bereits zuvor leiden Infizierte für gewöhnlich an Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie geschwollenen Lymphknoten. Starke Schmerzen sind keine Seltenheit. Das RKI empfiehlt bei einer Infektion mit Affenpocken 21 Tage Quarantäne, während der strenge Hygieneregeln eingehalten werden sollten, um weitere Ansteckungen zu unterbinden. Raum- und Wischdesinfektion mit AnoKath® Medical bekämpft Viren, Bakterien und Pilze und hält somit die Ausbreitung der Infektionskrankheit in Schach. Ein Gutachten über die Wirksamkeit von AnoKath® Medical gegen Chordopoxvirinae liegt vor.

Wie wird die Affenpockenkrankheit übertragen?

Das größte Infektionsrisiko birgt die Eiterflüssigkeit in den Bläschen, die nach dem Aufplatzen der Bläschen ins Freie tritt. Auch der Schorf sowie Körperflüssigkeiten (z. B Speichel) besitzen hohes Ansteckungspotenzial. Insofern erfolgen Übertragungen meist durch engen körperlichen Kontakt (bei Umarmungen und beim Sex) und über kontaminierte Textilien (Kleidung, Handtücher, Bettwäsche, etc.). Noch vor Ausbruch der Pusteln sind Tröpchen-Infektionen möglich. Das Virus dringt über Schleimhäute, Wunden oder kleine Hautverletzungen in den Körper ein. Die Inkubationszeit beträgt für gewöhnlich 5 bis 21 Tage. Ist jemand aus dem eigenen Haushalt an Affenpocken erkrankt, bedarf es einer akribischen Hygiene, damit andere Familienmitglieder vor der Erkrankung verschont bleiben.

Vorteile von AnoKath® zur Desinfektion gegen Affenpocken

  • bekämpft Viren, Bakterien und Pilze (inklusive Affenpockenviren und Coronaviren).
  • wird auf der Basis von Wasser und Kochsalz hergestellt.
  • frei von organisch-chemischen Verbindungen.
  • stellt kein unannehmbares Risiko für Mensch und Tier dar.
  • gewährleistet bei bestimmungsgemäßer und sachgerechter Anwendung den Schutz der Gesundheit aller Personengruppen.
  • geprüft nach DIN EN 14347, DIN EN 14476 und DIN EN 1040.
  • Ergebnis des Original Dermatests: Note „sehr gut“.
  • sowohl zum direkten Auftragen als auch zur Kaltvernebelung geeignet.
  • hinterlässt keine Rückstände.
  • Resistenzbildung ausgeschlossen.
Affenpocken

Raumdesinfektion mit AnoKath® Medical

Als Aerosol wird AnoKath® Medical mit einem Kaltvernebelungsgerät oder einem handelsüblichen Diffusor ausgebracht. Die winzigen Tröpfchen verteilen sich im Raum und beginnen minutenschnell mit der Desinfektion der Luft. Sobald das Aerosol zu Boden sinkt, findet auch auf Oberflächen eine Keimreduzierung statt. Diese moderne Hygienelösung nimmt nur sehr wenig Zeit bei der Ausführung in Anspruch.

Wischdesinfektion mit AnoKath® Medical

Mit AnoKath® Medical präpariertes Wischwasser trägt beim Putzen zur Dezimierung von Erregern bei. Eine Verschleppung von Keimen mit dem Wischlappen findet nicht statt. Bei der Bekämpfung von Corona-Viren erwies sich AnoKath® als solide Desinfektionsmethode, auch in Krankenhäusern, Pflegeheimen und mehr. Generell realisiert das Liquid hohe Maßstäbe an Desinfektion und Hygiene.

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