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Desinfektion in Alten- und Pflegeheime – Hygiene

Hygienepläne für Alten- und Pflegeheime gemäß § 36 Infektionsschutzgesetz sehen bezüglich der Hygiene für gewöhnlich einen Basisstandard vor. Gründliche Reinigung bildet hierbei die Grundlage. Der Gesetzgeber verlangt zwar Vorbeugung gegen übertragbare Krankheiten, indem Infektionen frühzeitig erkannt und ihre Weiterverbreitung verhindert werden sollen, macht aber keine konkreten Angaben. Stattdessen verlässt er sich auf die Eigenverantwortung von Träger und Leiter der jeweiligen Einrichtung. Hygiene und Desinfektion in Pflegeheimen heißt genau genommen, den Gefahren der Keimübertragung, gerade ältere Menschen betreffend, genügend Aufmerksamkeit zu schenken.

Infektiöser Verlauf

Jeder Händedruck und jeder körperliche Kontakt ist mit dem Austausch von Bakterien und Viren verbunden. Keime gelangen zudem mittels Tröpfchen-, Aerosol- und Schmierinfektion von einem Organismus zum anderen. Jedes Husten und Niesen schleudert Erreger bis zu 2 m weit durch die Luft. Selbst beim Sprechen gelangen Pathogene ins Freie. Atmet eine andere Person kontaminierte Luft ein, steigt das Infektionsrisiko. Erreger können unter Umständen über Gegenstände weitergereicht werden. Mit der Hand angefasst und dann mit den Fingern den Mund oder die Schleimhäute von Nase und Augen berührt, kann es sein, dass sich Mikroben einnisten und mit ihrer Vermehrung beginnen. Gesunde Menschen besitzen ein funktionierendes Abwehrsystem und bieten Krankheitserregern Paroli. Ein geschwächtes Immunsystem ist jedoch mit dieser Aufgabe schlichtweg überfordert. Bei mangelnder Gegenwehr breiten sich die Keime zunächst im Rachenraum ungehindert aus. Im weiteren Verlauf wandern sie eventuell in Bronchien, Lungen und andere Körperteile und lösen die typischen Symptome einer Krankheit aus.

Erhöhte Infektionsgefahr in Pflegeheimen

Im Laufe der Jahre lässt die Wirkungskraft der körpereigenen Schutzmechanismen deutlich nach. Weil das Immunsystem älterer Menschen langsamer und schwerfälliger reagiert, ist dieser Personenkreis anfälliger für Infektionen. Kommen noch Vorerkrankungen hinzu (Diabetes, Herzprobleme, geschädigte Atemwege, etc.), haben Pathogene ein leichtes Spiel. Nicht selten enden Infektionen bei Senioren tödlich. In einem Pflegeheim leben Menschen mit erhöhtem Infektionsrisiko auf relativ engem Raum beisammen. Dazu noch Pflegekräfte und Besucher. Nur mit effizienter Hygiene im Pflegeheim lassen sich Ansteckungen minimieren. Inwieweit eine Prävention greift, hängt von den pflegerischen, medizinischen und hygienischen Maßnahmen ab. Desinfektion dient dem Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern gleichermaßen.

Hygiene im Pflegeheim mit AnoKath

Klassische Desinfektionspräparate beinhalten aggressive Substanzen, die womöglich Haut und Atemwege schädigen. Anders AnoKath, denn das zeitgemäße Mittel ist frei von organisch-chemischen Verbindungen. Bei sachgemäßer und bestimmungsgerechter Anwendung besteht kein Risiko für Menschen jeden Alters. Der Schutz der Gesundheit aller Personengruppen ist stets gewährleistet. Die Erzeugung des rückstandsfreien Desinfektionsmittels erfolgt auf Basis von Salzen und Wasser. Während AnoKath Keime bekämpft, vollzieht sich parallel dazu die Eliminierung von Geruchspartikel. Der frische Duft, der beim Gebrauch entsteht, sorgt für eine angenehme Atmosphäre.

Anwendungsgebiete

Zur Desinfektion in Pflegeheimen erweist sich AnoKath sowohl zur Raum- als auch Flächendesinfektion als überaus nützlich:

– Raumdesinfektion

Mittels Kaltvernebelungsgerät wird die Raumluft mit winzigen Tröpfchen des Desinfektionsmittels angereichert. Die schwebenden Teilchen tragen bereits in der Luft zu einer Keimreduktion bei. Sobald sie sich auf Oberflächen niederlassen, setzt sich hier die desinfizierende Wirkung fort, wobei kein glänzender Film zurückbleibt.

– Wischdesinfektion

AnoKath eignet sich darüber hinaus vortrefflich zur direkten Desinfektion von Böden, Möbeln, Türen und sonstigen Oberflächen. Da die Wirkung von AnoKath unmittelbar einsetzt, findet keine Verschleppung von Keimen mit dem Wischtuch statt.

Letztendlich trägt optimale Hygiene im Pflegeheim wesentlich zu einem guten Ruf des Hauses bei.

Die Vorteile von AnoKath® zur Desinfektion in Alten- und Pflegeheime – Hygiene:

  • Verlässliche Eliminierung von Bakterien, Viren und Keime
  • es entstehen keine Resistenzen
  • Vernichtung alle Geruchspartikel
  • Wirkprinzip auf rein mineralischer Basis
  • 100% biologisch abbaubar / umweltschonend
  • einfach und schnell einsetzbar
  • hinterlässt keine Rückstände auf Oberflächen
  • geringe Materialkosten
  • weitaus geringerer Zeitaufwand gegenüber anderen Verfahren
  • nach dem Gebrauch ist keine Wartezeit notwendig
  • eine Kontaminierung von Mitarbeitern und Arbeitsplätzen entsteht nicht
  • kein Bedienpersonal während der Anwendung erforderlich
  • maximaler Erfolg durch perfekte Verteilung
  • schnelle Amortisierung der Investition
 

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